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the Dali BAKERY 88

Was mich in der letzten Zeit vom bloggen abgehalten hat:

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Was im letzten Jahr so angefangen hat entwickelte sich zu diesem:

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Bereits am Eroeffnungstag unseres neuen Ladens mit Cafe und neuer Backstube vor 3 Wochen hatten wir gut zu tun. Die folgenden Bilder geben einen kleinen Einblick in unseren neuen Alltag:

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Ach ja, beinahe haette ich’s vergessen; alle Freunde, die das erste mal zu uns kommen, werden mit einem kostenlosen Kuchenstueck und Kaffee oder Tee verwoehnt.

Es ist Sommer in Dali, Hochsaison fuer Mangos und ein neuer Huehnerlieferant ist aufgetaucht. Das alles hat mich zum kochen von Coronation Chicken veranlasst. Nicht dass ich ein grosser Bewunderer der Queen Elisabeth bin, zu deren Kroenung das Rezept erfunden wurde, aber ich war 7 Jahre lang ihr Untertan und in ihrem Land habe ich das Mango-Curry-Huehnchen das erste Mal gegessen. Manchmal war’s auch gut, aber es hat mich immer gereizt es besser zu machen. Jetzt, da alle Rohstoffe da sind ist es soweit:

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Das Huhn im Topf muss nur noch mit Wasser uebergossen werden, einmal kraeftig aufgekocht werden und fuer etwa eine Stunde vor sich hin simmern. Ist es dann in der Bruehe genug abgekuehlt kann man das Fleisch abloesen und die Sosse zubereiten. Dafuer werden 1/2 kleingewuerfelte Zwiebel in 1 EL Oel glasig geduenstet. Currypulver ( 2 TL ) dazugegeben und kurz weitergebraten. Darauf kommen etwa 150 ml von der Huehnerbruehe, alles kurz aufkochen. Dieser Sud wird abgekuehlt mit dem Fleisch von 1 Mango, 1 Becher Yoghurt und ebensoviel Mayonaise gemixt. Mit Salz, Limonensaft und Cayennepfeffer abgeschmeckt. Das Huehnerfleisch mit Mangospalten vermischt, auf Salatblaettern angerichtet und mit der Sosse uebergossen. Meine Salatblaetter waren gruene Spargel und ausserdem habe ich noch Pfirsichspalten unters Huhn gemogelt. Lecker war’s!

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Jetzt duerft ihr noch raten wer bei uns welches Fahrzeug faehrt.

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Laengs geschnittene Zucchini werden kurz angebraten, mit Salz und Pfeffer bestreut, Zitronensaft betraeufelt. Darauf verteilt werden gehobelte Walnuesse und Schnittlauchroellchen. Ja richtig gelesen, die Walnuesse werden gehobelt und zwar damit:

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Wie die kuerzlich vorgestelle Limonenpresse ist der Walnusshobel eines meiner liebsten, lokalen Haushaltsgegenstaende. Hier in Dali werden die gehobelten Walnuesse fuer eine spezielle Teezubereitung gebraucht, ich habe noch andere Anwendungsgebiete gefunden. Zum Walnusshobeln ist er natuerlich mit seinem wirklich scharfen Schneideblatt gut geeignet aber auch hauchfeine Knoblauchscheibchen lassen sich damit raspeln.

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Spinnengeburt

Im garten ist derzeit wirklich so viel los, ich komm kaum zum kochen ;-) . Heute sind etwa 1000 kleine Spinnchen geboren worden. Im Bild unten sieht man noch die Verpuppung, wir haben das Gebilde aus 3 trockenen Blaettern im Quittenbaum den ganzen Winter beobachtet. Rechts oben das dunkle Knaeuel sind die Spinnen. Jetzt sind wir gespannt wieviele Spinnen ueberleben. Die Voegel haben den Leckerbissen schon im Auge, denke ich.

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Morgenstund….

…im Garten, dort tut sich so allerhand. Heute ist so ein Tag an dem alles schoen ausschaut, sogar der Gartenabfall von gestern abend:

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Heute ist mein freier Tag, keine Verpflichtungen, keine Kinder, es wird nicht gekocht. Ziemlich frueh hat mich das schoene Morgenlicht nach draussen gelockt. Barfuss und im Schlafanzug ueber die taunasse Wiese, wie schoen ist das!? Nachher gehe ich mit Otto auf den Berg. Mal schaun was dort so waechst. Hier unten (immerhin auf 2600m Hoehe) gibts vor allem Rotes:

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aber auch Blaues:

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